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Wertermittlung Haus

Wertermittlung Haus – wie Sie es richtig machen, zeigt Ihnen der Profimakler Hakan Citak, Es gibt viele Beweggründe, sein Haus privat verkaufen zu wollen – oder sogar zu müssen. Sei es, dass die Ehe endgültig in die Brüche gegangen ist, die Immobilie geerbt wurde oder aus Altersgründen ein stolperfallenloses, pflegeleichtes Zuhause gesucht wird etc. Was immer die Initialzündung für Ihre Entscheidung ist: Ihr Vorsatz, den Weg des Verkaufes ohne die Routine eines Maklers zu managen, ist verständlich. Und auch wagemutig, weil er steinig ist.

Dabei ist der größte Felsbrocken den Hauswert selbst ermitteln zu wollen, sprich: die adäquate, marktgerechte Bestimmung des Verkehrswertes und damit des Angebotspreises. Wenn Sie hier nicht gründlich und mit dem nötigen Hintergrundwissen arbeiten, werden Sie – wie so viele Privatverkäufer es aus Unkenntnis tun – eher die wertmindernden Details übersehen, dafür aber die wertsteigernden Aspekte in den Vordergrund stellen. Letztere fließen dann meist aus subjektiver Sicht ein, haben objektiv jedoch keinerlei Bedeutung für die realistische Wertermittlung.

Das niederschmetternde Resultat: Sie gehen ein hohes Risiko ein, Ihr Vermögen aufs Spiel zu setzen oder Ihre Immobilie wird zum Klotz am Bein, weil Sie die Summe, die Sie auf Ihrem Konto sehen wollen, unter- oder übertreiben.

Wertermittlung Haus – wenn Sie jetzt sagen: „Das muss ich nicht haben“, dann gehen Sie doch einfach so vor:

Nutzen Sie die Immobilien-Raffinesse Ihres erfahrenen ImmoCoaches Hakan Citak und durchschauen Sie mit seinem roten Faden das knifflige Procedere „Wertermittlung Haus“ bis ins letzte, wichtige Detail:

Der Unterschied zwischen dem richtigen Wert und dem beinahe richtigen ist derselbe wie zwischen dem Blitz und einem Glühwürmchen.

Die Krux beim „Verkehrswert Haus berechnen“ beginnt allein schon damit, dass jedes Haus aus anderem Holz geschnitzt ist. Das betrifft nicht nur Konstruktion, Ausstattung und Grundstück, sondern zahlreiche andere Rahmenbedingungen, die allesamt von hoher Relevanz sind, um die Wertermittlung auch zu 100 % korrekt durchzuführen.

Darüber hinaus ist es wichtig für Sie zu wissen, nach welchem Prinzip der Deutschen Wertermittlungsrichtlinien Sie am besten vorgehen sollten, um eine akkurate „Wertermittlung Haus“ vornehmen zu können.

  1. Besitzen Sie ein Einfamilien-, Zweifamilien- oder ein Reihenhaus bzw. eine Doppelhaushälfte, wird in der Regel das Vergleichswertverfahren herangezogen, da Käufer solcher Wohnimmobilien üblicherweise an Selbstnutzung interessiert sind.
  2. Sind Sie hingegen Eigentümer eines vermieteten Hauses oder wird ein Teil Ihres Hab und Gutes z. B. in Form einer Einliegerwohnung vermietet, so können Sie zudem – als Alternative oder auch zusätzlich – das Ertragswertverfahren
  3. Obacht: Greift das Vergleichswertverfahren bei Ihrem Vorhaben nicht, weil die Anzahl ähnlicher Objekte zu ungenügend ist, um Parallelen ziehen zu können, ist es ratsam, auch das Sachwertverfahren

„Verkehrswert Haus ermitteln“ – welche Kriterien fallen wirklich ins Gewicht?

Vorab: Entgegen der Annahme vieler Privatverkäufer ist die Ausstattung Ihres Domizils bei der „Wertermittlung Haus“ lediglich mit einer Nebenrolle besetzt.

Das Hauptkriterium ist die Region sowie das konkrete Wohnumfeld, also die Lage Ihrer Immobilie. Diese spiegelt sich auch in den Bodenrichtwerten wider, die den Wert Ihres Grundstückes repräsentieren – u. a. auch in diesen Aspekten:

  • Wie gut sind die Verkehrsanbindungen – auch an öffentliche Verkehrsmittel, Schulen, Einkaufszentren, Cafés o. ä.?
  • Sind ausreichend Einkaufsmöglichkeiten vorhanden?
  • Wie viele Kindergärten und Schulen befinden sich in der Nähe?
  • Sind Gewässer, Parks, Grünflächen etc. in der Umgebung anzutreffen?
  • Wie verhält es sich mit der umliegenden Bebauung und Verdichtung?

Eine weitere entscheidende – und meist von Privatverkäufern vernachlässigte – Rolle spielt sowohl die Substanz Ihres Hauses als auch dessen Nutzungsmöglichkeiten.

Wollen Sie die Substanz Ihres Hauses beurteilen, sind auch diese Faktoren und reichlich andere von Belang:

  • Welche Dicke weist das Mauerwerk auf?
  • Wie ist es um die Dämmung Ihres Daches bestellt?
  • Wie viele Jahre hat die Elektrik schon auf dem Buckel etc.?

Hinsichtlich der Nutzungsmöglichkeiten sollten Sie nicht nur auf die aktuellen schauen – wie etwa die Anzahl der Zimmer, Bäder u. s. w. – sondern auch an eine mögliche Erweiterung denken. Kann z. B. ein Wintergarten an- bzw. Ihr Dachgeschoss, falls noch nicht geschehen, ausgebaut werden?

„Wertermittlung Haus“ – Ihre weitere Herausforderung

Der Teufel bei dem Verfahren „Wertermittlung Haus“ steckt dann im Detail, wenn Sie versuchen, eventuelle Zu- und Abschlagswerte im richtigen Verhältnis von dem – nach Ihrem definierten – Wert abzuziehen bzw. hinzuzufügen.

Maßgeblich ist dabei immer der Blickwinkel Ihres potentiellen Käufers. Beispielsweise gehen viele Menschen, die ein Haus erwerben wollen, davon aus, dass dieses mindestens über zwei Kinderzimmer verfügt. Weist es jedoch lediglich einen Raum für die Sprösslinge auf, besteht die Möglichkeit eines deutlichen Preisabschlags auf die von Ihnen durchgeführte „Wertermittlung Haus“.

Wertermittlung Haus - Anzahl Zimmer

Ebenfalls gilt: Haben Sie umfangreich in Ihr Haus investiert, so kann es Ihnen passieren, dass Sie diese Summe nicht vollumfänglich als werterhöhend anrechnen können.

Nehmen wir z. B. an, Sie hätten einen Betrag von 10.000 oder 15.000 Euro in die Sanierung Ihres Badezimmers gesteckt. Dann können Sie leider nicht davon ausgehen, dass Sie diesen Betrag automatisch und 1:1 im Verkaufsfall zurückerhalten – vornehmlich dann, wenn gilt: „Geschmäcker sind unterschiedlich“ und Ihr potentieller Käufer einen anderen hat als Sie.

„Wertermittlung Haus“ – der große Fallstrick der Objektivität

Die meisten Privatverkäufer sind aufgrund ihrer emotionalen Verbundenheit mit ihrer Immobilie nicht in der Lage, Hausmängel zu entdecken, zu benennen und dann auch im Sinne der „Wertermittlung Haus“ korrekt einzustufen.

Vor allem, wenn Sie ein Haus älteren Baujahrs Ihr Eigen nennen, kann es Ihnen schwerfallen, die Bausubstanz präzise zu kategorisieren. Um dies zu vermeiden, stellen Sie sich bitte beispielsweise diese Fragen:

  • Ist Ihr Keller feucht? Kann er trockengelegt werden?
  • Besteht Feuchtigkeit in den Hausbalken? Und damit das Risiko von Hausschwamm?
  • Haben Sie Risse in den Außenwänden oder unter Ihrem Dach zu verzeichnen?
  • Sind Ihre Balkone noch tragfähig? Oder macht sich bereits Rost an den Stahlträgern breit?
  • Müssen Sie Ihre Heizung oder Leitungen austauschen? Und wenn ja, wann?

Wie wirkt sich Ihr jeweiliges Ja oder Nein auf die „Wertermittlung Haus“ aus? Ein kundiger Sachverständiger könnte Ihnen diese und ähnliche Fragen mit Gewissheit beantworten. Damit hätten Sie im Verkaufsfall auch eine stabilere Position.

Natürlich können Sie dieses mühselige Procedere auch in Eigenregie durchführen.

Wollen Sie sich dann aber nicht besser wie ein Kenner der Materie Ihrem potentiellen Käufer präsentieren?

Ja!

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Doppelt und dreifaches Ja!

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